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Interessante Fakten zu Bett-Ungeziefer

Bettwanzen und Milben

Bettwanzen und anderes Ungeziefer gehören nicht ins Bett | depositphotos © lantapix

Ungeziefer im Bett – es gibt kaum etwas Ekligeres. In den eigenen vier Wänden möchte man sich am liebsten pudelwohl fühlen. Das gilt doch insbesondere für’s Bett. Hier halten wir uns dann auf, wenn wir müde sind und uns entspannen wollen. Der Gedanke an krabbelndes Ungeziefer lässt die Augen jedoch kaum zufallen. Die meisten Menschen wissen überhaupt nicht, dass sich kleinste Lebewesen Tag für Tag in unseren Betten aufhalten. Milben und Hausstaubmilben hinterlassen zudem ihren Dreck, auf den viele Menschen allergisch reagieren.

Hier die fünf interessantesten Fakten inklusive hilfreicher Links zur Schlafkammer und Ungeziefer:

 

Jeder Mensch verschluckt 50 Spinnen im Leben?

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens rund 50 Spinnen verschluckt. Manche Menschen finden Spinnen faszinierend, ein großer Teil leidet jedoch unter einer regelrechten Spinnenphobie oder möchte diese zumindest nicht im eigenen Bett haben. Fest steht jedoch die Zahlen, die kursieren haben keine Standfestigkeit. Experten deuten darauf hin, dass das Verschlucken einer Spinne sogar eher ein unwahrscheinliches Ereignis ist. Der Mensch schläft eher selten mit offenem Mund und der natürliche Reflex, wenn etwas in den Mund fällt geht eher in Richtung ausspucken statt schlucken.

Quelle: http://www.zeit.de/2015/47/spinnen-schlucken-schlaf-stimmts

 

Milben und Milbenkot im Bett

Bis zu 2 Millionen Milben können sich in einem Bett tummeln. Unglaubliche Zahlen. Milben und Milbenkot im Bett sind jedoch längst bewiesen. Je weniger man auf Hygiene achtet, desto mehr Milben und Milbenkot sind im eigenen Bett zu finden. Sie gehören zu den häufigsten Parasiten, die uns in der Wohnung heimsuchen. Hier helfen unter anderem milbendichte Bezüge und regelmäßige Reinigung. Auch Lüften ist in dem Fall wichtig!

 

Stechmücken im Schlafzimmer: Sie überleben sogar den Winter

Besonders im Sommer gehören sie leider dazu: Die Stechmücken. Doch nicht nur draußen, sondern besonders gerne dort, wo Menschen sich aufhalten tummeln sie sich gerne, denn es handelt sich um blutsaugende Parasiten. Selbst ein sehr kalter Winter schadet den Mücken kaum. Kühle und feuchte Orte lieben sie am meisten, dorthin ziehen sie sich zurück. Niederschlag und warme Temperaturen im Frühling begünstigen die Entwicklung der Eier zu erwachsenen Mücken, diese überleben dann auch bei solchen Bedingungen deutlich länger.

Quellen:

https://www.philognosie.net/haus-garten/mueckenplage-bekaempfen-gegen-stechmuecken-in-der-wohnung

http://www.tagesspiegelkinder.de/wewetzer/fragen/m/art66,1506

 

Wenn man mit Bissen aufwacht

Bisse können von den verschiedensten Plagen stammen. Fakt ist jedoch am meisten kommen Stiche von Stechmücken vor, danach können durchaus auch Floh- und Wanzenbisse eine Möglichkeit sein. Letztere beiden Parasiten sind etwas schwerer zu bekämpfen. Flöhe werden in der Regel von Haustieren in die Wohnung geschleppt. Wer also Haustiere hat und morgens auf einmal mit Bissen aufwacht, sollte dies untersuchen. Bettwanzen werden häufig aus dem Ausland mitgeschleppt, zum Beispiel mit alten Möbelstücken.

 

Bettwanzen, die Bett Plagegeister

Bettwanzen werden nicht selten aus einem Hotel vom Ausland in die eigene Wohnung gebracht. Derartige Tiere sind sehr raffiniert und müssen dort bekämpft werden, wo sie sich aufhalten. Außerdem muss verhindert werden, dass sich Bettwanzen weiter verbreiten und vermehren können. Matratzen und Bezüge und auch die gesamte Umgebung muss gesaugt und heiß gewaschen werden. Einen Bettwanzenbefall erkennt man an den Stichen und an Häutungsreste sowie Kot oder Bettwanzeneier. Gegenmaßnahmen gibt es noch viele weitere.

Quelle: http://www.ungeziefer-ratgeber.info/bettwanzen-bekaempfen/